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Dem Hauptzuchtwart des Pinscher-Schnauzer Klubs Werner Jund ist es zu verdanken, dass der Glatthaar- oder Mittelschlagpinscher in Form des Deutschen Pinscher nicht ausgestorben ist. Ihm gelang in Ende der 1950er Jahre mit der letzten eingetragenen und noch zuchttauglichen Pinscherhündin Kitti sowie vier zu groß geratenen Zwergpinschern den Deutschen Pinscher zu rekonstuieren und in kürzester Zeit einen Stamm von 60 Hunden aufzubauen. |
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Inzwischen gelang die Erweiterung des engen Genpools der Rasse durch die Einkreuzung schwarzer Mittelschnauzer in der Schweiz, die Einkreuzung einer Dobermannhündin durch Züchter Burkhard Voß 1989 in Deutschland, sowie durch vier genehmigte Pinscher-Schnauzer-Kreuzungswürfe in Finnland seit 1997. |
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